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Belfast bei Tageslicht…

…macht einen weitaus angenehmeren Eindruck als in der gestrigen Nacht, in der wir angekommen sind. Wobei gestrige Nacht nicht vollständig zutrifft in Anbetracht der Tatsache, dass wir erst nach um 4 Uhr morgens (Ortszeit) in unseren Appartement angekommen sind.

Aber beginnen wir doch beim Anfang: Der Check-in in Schönefeld wäre mir fast zum Verhängnis geworden, da ich schon im ersten Durchlauf in so gut wie alle Zufallskontrollen geraten bin, die am Flughafen üblich sind.

Etwa zwanzig Minuten, bevor der Flug gehen sollte und ich bereit war, dass Flugzeug zu betreten, wurde ich dann auch noch von einem leicht gestresstem Flughafenangestellten zu einer Nachkontrolle meines Gepäckes ausgerufen, woraufhin ich im Wesentlichen wieder ganz am Anfang des Check-ins stand. Die Ursachen dafür waren, die Nichtraucher unter euch werden jetzt lachen, zwei stinknormale Feuerzeuge in meinem Koffer.

Nachdem ich dem Kontrolleur also freundlich, aber bestimmt mitgeteilt habe, dass er die Feuerzeuge behalten könne, damit ich meinen Flug noch schaffe, musste ich natürlich alle- und damit meine ich ALLE- Kontrollen nochmals durchlaufen.

Aber es freut mich natürlich, sagen zu können, dass zumindest Kevin und alle anderen problemfrei durch die Kontrollen gekommen sind.

Nachdem wir dann den zweistündigen Flug und die ebenfalls zweistündige Busfahrt von Dublin nach Belfast hinter uns gebracht haben, standen wir also am Busbahnhof- jedoch war niemand da, um uns abzuholen. Zusammen mit der nächtlichen Atmosphäre in Belfast, dem einsetzendem Regen und den sehr amerikanisch anmutenden Polizeisirenen fühlt man sich ein wenig wie in dem Film „Sin City“, nur ohne die coolen Effekte.

Mit etwas Verspätung wurden wir dann also abgeholt und mit dem Taxi zu unserem Appartement gefahren- nur um festzustellen, dass das zweite Taxi einen Teil unserer Mitbewohner an einer vollkommen anderen Stelle abgesetzt hatte.

Wie auch immer, wir sind letzten Endes angekommen. Als ich dann um fünf Uhr morgens endlich schlafen gegangen bin, sah die Stadt im Morgengrauen auch gar nicht mehr so düster und bedrückend aus wie davor.

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