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Freestyle: Ein Bericht über alles, was mir während dem Schreiben so in den Kopf kommen wird

Wie die regelmäßigen Leser dieses Blogs vielleicht mitbekommen haben, habe ich zuletzt ausführlich von meinem ersten „Projekt“ berichtet. Dieses habe ich am Freitagmorgen erfolgreich mit dem Wissen abgeschlossen, dass ich immerhin etwas über die Dehnbarkeit diverser Begrifflichkeiten lernen konnte. :-p

Aber nun mal zum Anfang: Glücklicherweise war bereits der zweite Arbeitstag sehr viel spannender als der erste. Nachdem ich mich voller Freude auf die „restlichen“ 6500 Kontakte geschmissen habe, wurde ich vom Geschäftsführer Martin zu einem Gespräch abkommandiert. Begleitet wurden wir von einer blau-/schwarzhaarigen Kollegin.

Es ging in dem Gespräch darum, welche Kenntnisse ich im Bereich Marketing besitze. Ich gab einen kurzen Überblick der Tätigkeiten, die ich in STRATO’s Marketing-Teams ausgeführt habe. Besonders hellhörig wurden sie beim Thema Suchmaschinenoptimierung.

Zwar meinte ich, dass ich mich beruflich nur 3-4 Wochen damit beschäftigen durfte und das auch nur auf theoretischer Basis, aber es stellte sich schnell heraus, dass ich somit 3-4 Wochen mehr Erfahrung in diesem Bereich habe, als die Kollegen von Rainbow Telecom. 😀

Recht früh waren sich Martin und die Kollegin (leider kenne ich ihren Namen nicht und ich traue mich auch nicht, zu fragen, „wie die Blauhaarige heißt“ ^^) somit einig, dass wir uns gemeinsam auf das Thema stürzen werden. Frei nach dem Motto „Lieber ein bisschen SEO, als gar kein SEO“.

So erstellte ich also eigeninitiativ eine kleine Analyse, welche den aktuellen Stand der eigenen sowie der konkurrierenden Unternehmenspräsenzen beinhaltete (zumindest soweit es mir möglich war). Außerdem stachelte ich Martin dazu an, ein Analysetool à la Google Analytics und co. einzuführen. Was das angeht war er dann auch wirklich schnell, sodass mir heute die Zugangsdaten auf dem Tisch lagen. Ich bin gespannt, was die Statistiken der nächsten Zeit sagen werden.

… Soviel zur Arbeit…

Denn da Wochen auch in Belfast nicht nur aus Arbeitstagen bestehen, warteten wir schon  voller Vorfreude auf unser erstes vollständiges Wochenende in Belfast. Besonders nach dem kurzen Vorgeschmack, den wir am Abend nach unserer Ankunft erhielten.

Ohne jetzt im Detail auf jede einzelne Station unseres nächtlichen Treibens einzugehen, da es wirklcih viele waren: Das Wochenende war großartig. Nicht weil Belfast ein besonders vielfältiges Nachtleben hat – das wage ich nämlich zu bezweifeln – sondern vielmehr weil die Menschen hier einfach viel offener sind als in Deutschland. So wurden wir über die beiden Abende / Nächte / Morgen / Tage in verschiedenen Pubs, Clubs und Taxis von unzählig vielen Leuten angesprochen, die mitbekamen, dass wir Deutsche sind. Meist wurden wir mit einem „Guten Tag“, „Prost“ oder einmal auch mit einem „Rammstein“ begrüßt 😀 Es ergaben sich daraus viele interessante Gespräche über Locations in Belfast, die man unbedingt gesehen haben muss. Aber auch Kontakte für spätere Unternehmungen wurden geknüpft. Inwiefern diese brauchbar sind, wird sich noch zeigen, da der durchschnittliche Alkoholpegel in Belfast recht hoch zu liegen scheint. 🙂

Ein Highlight war auf jeden Fall der Boxkampf zwischen Klitschko und Haye.

Den haben wir typisch irisch in einem mehr als überfüllten Pub gesehen. Zu Beginn hatten wir ein bisschen Angst, dass wir allein unter hunderten Haye-Fans sitzen würden – schnell wurde aber klar, dass eher der betrunkene Haye-Fan neben uns nahezu allein unter enorm vielen Klitschko-Fans saß! 😀

Ansonsten gibt’s eigentlich nicht viel zu erzählen – nur, dass wir am Freitag in unsere eigentliche Unterkunft gezogen sind. Da Thomas darüber bereits berichtet hat, lasse ich das mal weitestgehend unkommentiert und kündige nur kurz an, dass es demnächst natürlich auch einiges an Bildmaterial zu sehen geben wird.

Bevor ich zum Ende komme noch eine kleine Erinnerung: Rechts auf unserer Seite seht Ihr Twitterfeeds von Thomas und mir – die Accounts haben wir eigens für das Praktikum angelegt, um Euch auch auf dem Laufenden zu halten, wenn das Erlebte es mal nicht in einen eigenen Artikel schafft.

Also ab und zu mal bei uns reinschauen, es lohnt sich immer.

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